Barcelona, Berlin oder Bayern? Hamburg!

Wenn ich jetzt grad nicht in Bayern (Passau) wohnen würde und ab November nicht in Barcelona wäre, würde ich wohl nach Berlin ziehen. Die Stadt ist die (Vor)letzte deutsche Macher-Bastion die mir Sympathie und Anziehungskraft abgewinnen kann. Aber ne, noch mehr reizt mich dann Hamburg. Liegt wohl an den bisher nur äußerst positiv in Erinnerung gebliebenen Erfahrungen damit. Gut, beim ersten mal war es dunkel, kalt und es hat geregnet. War eben Winter und ich war müde. Kommt schon mal vor. War trotzdem gut. Beim zweiten mal war´s schon viel besser. Und beim dritten Mal war das StartUp-Weekend und überhaupt ein sehr gelungenes Wochenende. Nicht nicht nur wegen dem kleinen, feinen, freundlichen, günstigen Pacific-Hotel, in dessen Oberetage (und meinem Zimmer (und Bett!)) Paul McCarthny und die restliche Beatles Truppe gehaust und gerockt (waren das nicht eher „Pop“per?) haben. Damals als es den Stardust Club und überhaupt mehr Kunst, Kultur und Musiker gab. Nehmt euch mal ein Vorbild an den Amis, den ist eine Musikausbildung für ihr Kind ganz wichtig. Ebenso Sport (in Schule & Uni). Und Entrepreneurship. Und „pink thinken“. Und auch mal Fehler machen dürfen und neues ausprobieren. Technik ist da hipper. Wobei ich lieber wie in Barcelona richtig mit richtigen Menschen an richtigen Plätzen „socialize“ statt mich mit „stupsen“, „gruscheln“ und öffentlichen Kommentareinträgen einen Freundeskreis aufzubauen. Social Life statt Social Software. (That´s really real, oider! Bam!). Ich hoffe und glaube, dass dieses Mitmach-Web uns wieder mehr raus unter richtige Menschen aus Fleisch und Blut, statt Pixel und Bits, bringt. Wie in Barcelona. Oder Hamburg. Davon wollte ich ja eigentlich erzählen.

Ich war dann glaub ich insgesamt also vier mal in Hamburg. Das letzte mal mit meinem (Arbeits-)Partner, (guten) Freund und Kollegen David G. aus B. . Damals haben wir mit den sympathischen Jungs von SixGroups gesprochen, deren Erstkontakt sich übrigens in einem beispielhaften und als Musterbeispiel geltenden Elevator Pitch, nach dem StartUp Weekend ergeben hat. Nur kurz: Ich steig in Lift ein. T.P. auch. Ein, zwei Sätze, dann die Frage ob er zufällig Richtung U-Bahnstation fährt, wo ich meine MFG erreichen muss. Er: Nein, fährt mich aber trotzdem hin und fragt mich auf 2 Minuten Fahrt was ich mache und was ich machen will. Einige Wochen später machen wirs. (siehe oben). Das wars. Die Treff ich heute OpenSpace auch wieder. Ach da seh ich sein Bild ja auch schon.

Jedenfalls schein ich jetzt schon/erst zum 5. mal in Hamburg zu sein. Zwar bei Regen diesmal aber egal. Diese Stadt macht allein durchs Nummernschuld (HaHa!) gute Laune.

Gerade am OpenSpace angekommen und getwittert, äh, ich glaub ich muss hier trillern sagen.

bühss Moin, Bin ich denn (schon)drin! Landing on Planet Earth. OpenSpace HH CoreMedia. erstes Namensschild ergattert. HH ist dolle. 24h auf Beinen

.

Buffet eröffnet. Post (ab)geschlossen. Jái FAIM.

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